In Zeiten des Klimawandels benötigt es ein Umdenken, darum arbeiten viele Ingenieure, Denker, Politiker und Unternehmer an alternativen Ideen und Möglichkeiten. Derweilen ist die Ressourcenschonung ein sehr anzunehmender Plan, um den Planeten grüner zu machen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, dies zu bewerkstelligen/umzusetzen: Recycling, Upcycling und Precycling. Desweiteren gibt es individuelle Wege nach energie- und ressourcensparenden Alternativen für benötigte Produkte zu finden. Natürlich kann man auch mit energieeffizienteren Technologien einen Beitrag zum Schutze der Natur leisten, jedoch spielt jeweils eine Art des Recyclings eine Rolle. Rohstoffe zu sparen obliegt gleich der Verminderung des primären Sektors, d.h. des abbauende Gewerbe (Ölförderung, Bergbau, Forstwirtschaft,Landwirtschaft). Dafür sind die „Cycles“ (engl. für Kreislauf) verantwortlich. Recycling bringt einmal gefördertes Material zurück in den Produktionskreislauf und kann somit ein Zyklus freisetzen, wodurch kein neues Material gewonnen werden muss, abgesehen von der Landwirtschaft. Beim Upcycling werden verwendete  Dinge so modifiziert, dass sie erneut genutzt werden können und somit mit wenig Energieaufwand aufgewertet wurden, während Precycling dem Zweck dient die Produkte so zu konzipieren, dass von vornherein weniger Ressourcen in den Umlauf kommen müssen. Zusammen bilden sie ein ressourcensparendes Gefüge, welches vor allem der Nachhaltigkeit dient.